Vitali Schmidt von der Altenrheiner Laufabteilung lief am Sonntag einen Halbmarathon im Ruhrgebiet. Nach über zwei Jahren Pandemie mussten die Läuferinnen und Läufer ihre Füße nicht mehr stillhalten: Beim 10. Vivawest-Marathon auf den Straßen von Gelsenkirchen, Essen, Gladbeck und Bottrop gingen rund 7.000 Laufbegeisterte an den Start.

 

Sie hatten die Wahl zwischen der 42,1975 km langen Marathonstrecke, einem Halbmarathon und Strecken über 15, 10 und 6 Kilometern. Vitali Schmidt wählte zusammen mit rund 2.900 anderen Athleten die Halbmarathonstrecke. Auch er machte die Erfahrung, dass Strecken im Ruhrgebiet interessant sind, man hierauf wegen der vielen Hügel aber keine guten Zeiten laufen kann.

Er benötigte für die rund 21,1 Kilometer 1:52:48 Stunden und war mit der Zeit sehr zufrieden. Zuletzt war er am 6. Mai nach langer Wettkampfpause die 10 Kilometer beim Teekottenlauf in Emsdetten in 50:06 Minuten gelaufen. Beim Ruhrgebietslauf erreichte er das Ziel in Gelsenkirchen als 70. von 373 Startern seiner Altersklasse M 35.

Markus Werner lief am Samstag nach zwei Jahren Wettkampfpause beim Citylauf in Schüttorf die 5-Kilometer-Strecke. Angesichts des Trainingsrückstands war er mit der Zeit von 26:34 Minuten sehr zufrieden. Er belegte den 3. Platz seiner Altersklasse M 45. Beim Rennen genoss er die Wettkampfatmosphäre. Auf dem Rundkurs von 2,5 Kilometern durch die Schüttorfer Innenstadt wurden die Athleten auf dem Marktplatz immer lautstark vom Wettkampfsprecher und vielen Zuschauern angefeuert.

Vitali Schmidt                                                                                       Markus Werner